Geschäftsprinzipien

IWG Ing. W. Garhöfer GesmbH Kodex der Geschäftsprinzipien

Seit der Gründung vor mehr 60 Jahren ist das eigentümergeführte Familienunternehmen
IWG Ing. W. Garhöfer GesmbH auf langfristiges Wachstum und Stabilität ausgerichtet.

Gewinne zu erwirtschaften ist kein Selbstzweck, sondern dient der Zukunftssicherung für uns
alle. Wir wollen so ertragreich wie möglich sein, um die finanzielle Kraft zu erhalten, die wir
insbesondere zur Deckung fairer Bezüge für die Mitarbeiter, für unsere Zukunftsinvestitionen
und für die Verwirklichung der hier niedergelegten Ziele benötigen.

Unsere Unternehmensgrundsätze sind:
1.Wir befolgen die Gesetze und Verordnungen
2. Unsere Geschäftstätigkeit ist geprägt von Ehrlichkeit, Integrität und Offenheit sowie der
Achtung vor den Rechten und Interessen unserer Mitarbeiter.
3. Unsere Wertschätzung ist für alle Mitarbeiter gleich - unabhängig von ethischer Herkunft,
Rasse, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, einer Behinderung, Alter oder sexueller
Identität.
4. Wir verpflichten uns, eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung für all unsere Mitarbeiter
und andere, die durch unsere Aktivitäten betroffen sind, bereitzustellen; einschließlich
Kunden, Lieferanten, Besuchern und der breiten Öffentlichkeit.
4.1 Gewalt ist inakzeptabel und wird nicht geduldet. Belästigung, das Tyrannisieren von
Kollegen, Klienten, Kunden, Lieferanten oder einfach Menschen, die die Firma besuchen,
sowie gewalttätiges, bedrohliches oder erniedrigendes Verhalten werden als ausfallendes
Benehmen betrachtet und ziehen Disziplinarmaßnahmen nach sich.
4.2 Wir dulden keine Art der sexuellen oder sonstigen Belästigung am Arbeitsplatz; dies umfasst
u.a. abwertende Bemerkungen und abwertendes Verhalten, durch welche(s) ein von
Einschüchterung oder Anfeindung geprägtes Arbeitsumfeld entsteht.
4.3 Wir verurteilen geschlechtsspezifische Gewalt und fördern die Bewusstseinsbildung unserer
Vorgesetzten dass sie häusliche, familiäre und interpersonelle Gewalt erkennen und
ansprechen können.
4.4 Wir bieten unseren Mitarbeitern ein drogenfreies Arbeitsumfeld. Es ist streng verboten, unter
dem Einfluss von illegalen Drogen oder Alkohol sowie unter dem Einfluss legaler ärztlich
verordneter Medikamente, wenn diese zu einer Arbeitsbeeinträchtigung führen, zur Arbeit zu
erscheinen.
5. Wir lehnen alle Arten von Zwangs-, Pflicht- oder Kinderarbeit entschieden ab und fordern
dies auch von unseren Lieferanten.
6. Wir verbieten uns Bestechungsgelder oder andere unpassenden Vorteile zu bieten, zu
erteilen, anzunehmen oder zu empfangen - weder direkt noch indirekt, zum geschäftlichen
oder privaten Vorteil, für uns selbst oder andere.
7. Jeder Mitarbeiter hat darauf zu achten, dass seine privaten Interessen nicht mit seinen
dienstvertraglichen Pflichten und vorrangigen Interessen der Gesellschaft und/oder des
Konzerns in Konflikt geraten.

Im Rahmen der jährlichen Managementbewertung wird auch die Einhaltung der
Unternehmensgrundsätze überprüft und bei Bedarf werden die Verbesserungen über den
Maßnahmenplan gesteuert.

Disziplinarmaßnamen unserer Firmenpolitik
In unserer Firmenpolitik erklären wir wie angemessen auf Fehlverhalten oder unzulängliche
Leistung der Mitarbeiter eingegangen wird. Mitarbeiter müssen sich der Konsequenzen ihrer
Handlungen bewusst sein. Die Firmenpolitik gilt für alle Mitarbeiter.

Schrittweise Disziplinarmassnahmen:
1. Mündliche Verwarnung
2. Schriftliche Rüge
3. Letzte schriftliche Verwarnung
4. Freistellung
5. Kündigung
Die Art der Verletzung muss dem Mitarbeiter als erstes genau erklärt werden.
Die mündliche Verwarnung kann die Form einer einfachen mündlichen Rüge haben, aber
auch eine volle Diskussion sein wenn das nötig ist.
Der Mitarbeiter muss die schriftliche Rüge und die letzte schriftliche Verwarnung lesen und
unterschreiben. In diesen Dokumenten ist auch die Frist angegeben, in denen der
Angestellte sein Verhalten korrigieren muss bevor weitere disziplinarische Maßnahmen
getroffen werden.

Folgende Szenarien beschreiben auf welcher Stufe Disziplinarmaßnahmen beginnen
abhängig von der Schwere der Verletzung:

Leistungsvermögen:
Disziplinarmaßnahmen beginnen auf der Stufe 1. Diese schließen folgende ein, sind aber
nicht darauf beschränkt:
· Nichteinhaltung der Leistungsvorgaben
· Anwesenheit
· Fristversäumnisse
Ordnungswidrigkeiten/einmaliges minderschweres Vergehen:
Disziplinarmaßnahmen beginnen auf der Stufe 1. Diese schließen folgende ein, sind aber
nicht darauf beschränkt:
· Unhöfliches Benehmen Kunden oder Partnern gegenüber
· Minderschwerer Fehler bei der Arbeit
· Unverschuldete Diskriminierung
Fehlverhalten/häufiges Vergehen:
Disziplinarmaßnahmen beginnen auf der Stufe 3. Diese schließen folgende ein, sind aber
nicht darauf beschränkt:
· Mangelnde Akzeptanz von Beratung und Verbesserungsmaßnahmen
· Beherrschung vor Kunden oder Partnern verlieren
· Schwerer Fehler bei der Arbeit
· Mangelnde Bereitschaft zur Einhaltung von Gesundheitsschutz- und
Sicherheitsvorschriften
Schweres offensives Verhalten/Verbrechen
Disziplinarmaßnahmen beginnen auf der Stufe 4. Diese schließen folgende ein, sind aber
nicht darauf beschränkt:
· Korruption / Bestechnung
· Bruch des Beschäftigungsvertrages
· Belästigung
· Gewalt am Arbeitsplatz
· Unterschlagung/Betrug
· Suchtmittelmissbrauch

Vorgesetzte können sich entscheiden einige Stufen der Disziplinarmaßnahmen zu
wiederholen. Diese Entscheidung hängt von der Reaktion des Mitarbeiters und der Reaktion
auf die Disziplinarmaßnahme ab, ob er sein Verhalten bereut und von der Art des Vergehens.

Unsere Disziplinarmaßnahmen beginnen wenn es genug Beweise gibt, die das rechtfertigen.
Wenn nur der Verdacht oder Hinweise auf Fehlverhalten besteht, muss der Vorgesetzte den
Fall zuerst untersuchen.

Einsprüche sind erlaubt und müssen sobald als möglich in der nächst höheren
Hierarchieebene eingereicht werden. Vorgesetzte müssen jeden Schritt der
Disziplinarmaßnahmen (außer der mündlichen Verwarnung) dokumentieren, gegebenenfalls
inklusive der nötigen Informationen wie Beweise, Zeugnisse und die Entwicklung oder der
Fortschritt des Mitarbeiters)

Wir behalten uns das Recht vor, diese Politik oder Handlung auf rechtmäßige und
angemessene Art zu modifizieren wie es jeder einzelne Fall verlangt.

Beschwerdeverfahren
Ist formalisiertes Konzept um mit speziellen Fragen zu Klagen und Beschwerden bei der
Arbeit oder betreffend den Arbitsplatz umzugehen.
Ein geschriebenes und gut publiziertes Beschwerdeverfahren stellt sicher, dass jeder
Mitarbeiter genau weiss, welche Schritte getan werden müssen wenn er mit Situationen
konfrontiert ist, die das Wohlbefinden des einzelnen Mitarbeiters in Bezug auf
Arbeitsverhältnis und Arbeitsumfeld nachteilig beeinflussen.
Wir betonen, dass der Mitarbeiter der eine Beschwerde führt keine Vergeltungsmaßnahmen
oder Benachteiligungen zu fürchten hat.

Begründung für ein Beschwerdeverfahren
Es gibt wenige Möglichkeiten für die Mitarbeiter ihre Unzufriedenheit im Hinblick auf ihre
Arbeitssituation zum Ausdruck zu bringen. Ein Beschwerdeverfahren ist gedacht den
Mitarbeitern eine Gelegenheit zu geben, das Management auf eine schwierige Situation
aufmerksam zu machen, um Eingriffe zu erlauben und Lösungen zu suchen um die
Arbeitsumgebung förderlich für eine solide Performance aller Mitarbeiter zu machen.

Anwendung des Verfahrens:
Das Beschwerdeverfahren ist für Mitarbeiter vorgesehen die eine Klage und Beschwerde
über:
· Ihre Arbeit oder Beschäftigungsbedingungen
· Belästigung und Mobbing
· Vorgesetzte handeln oder versagen zu handeln wodurch der Mitarbeiter persönlich
betroffen ist
· Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, Behinderung
oder andere nicht gerechtfertigten Gründen am Arbeitsplatz

Hauptphasen des Verfahrens:

Stufe 1: Beschwerde beim Abteilungsleiter
Ein Mitarbeiter der eine Klage oder Beschwerde hat soll sich schriftlich an seinen/ihren
Abteilungsleiter wenden indem er das Beschwerdeformular ausfüllt. Der Abteilungsleiter
wird sobald als möglich antworten, spätestens jedoch innerhalb von sieben Tagen.

Stufe 2: Letzte Beschwerdeebene
Wenn der Fall auf der ersten Stufe ungelöst bleibt, kann sich der betroffene Mitarbeiter
schriftlich an den Gesch.ftsführer wenden. Der Gesch.ftsführer wird nach seinem Ermessen
ein persönliches Gespräch mit dem Mitarbeiter veranlassen und ihm innerhalt von 14 Tagen
eine schriftliche Antwort zukommen lassen.

Die Personalabteilung ist verantwortlich die Wirksamkeit des Beschwerdeverfahrens zu
überwachen. Zusätzlch erhält sie Beschwerdeformulare nach Abschluß des
Beschwerdeverfahrens zur Aufbewahrung und als zukünftige Referenz wenn Bedarf besteht.

OECD-Leitsätze für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur Förderung
verantwortungsvoller Lieferketten für Minerale aus Konflikt- und
Hochrisikogebieten

1. Während der Beschaffung aus oder der Tätigkeit in Konflikt- und Hochrisikogebieten
werden wir unter keinen Umständen folgende, von irgendeiner Seite durchgeführten
Handlungen hinnehmen, daraus Gewinn schlagen, daran mitwirken, dabei behilflich
oder unterstützend tätig sein:
i) jede Form von Folter bzw. grausamer, unmenschlicher oder
herabwürdigender Behandlung;
ii) jede Form von Zwangsarbeit; dazu zählen auch Aufgaben oder
Dienstleistungen, zu denen eine Person unter Androhung einer Strafe gegen
ihren Willen gezwungen wird;
iii) schlimmste Formen der Kinderarbeit;
iv) andere schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen und -missstände, wie
zum Beispiel das weitverbreitete Auftreten sexueller Gewalt;
v) Kriegsverbrechen oder andere schwerwiegende Verletzungen des
humanitären Völkerrechts, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder
Völkermord.
2. Wir werden umgehend alle Geschäftsbeziehungen zu vorgelagerten Zulieferern
aussetzen oder beenden, wenn ein begründetes Risiko besteht, dass diese ihre
Ware von einer schwerwiegende Verstöße begehenden Partei im Sinne von Ziffer 1
beziehen oder aber anderweitig mit ihr in Verbindung stehen.
3. Wir nehmen keine direkte oder indirekte Unterstützung von nichtstaatlichen
bewaffneten Gruppierungen durch Abbau, Transport, Handel, Umschlag oder
Ausfuhr von Mineralen hin. „Direkte oder indirekte Unterstützung“ von
nichtstaatlichen bewaffneten Gruppierungen durch den Abbau, Transport, Handel,
Umschlag oder Export von Mineralen umfasst auch insbesondere den Bezug von
Mineralen, die Leistung von Zahlungen an sowie die logistische Unterstützung oder
Bereitstellung von Aus-rüstung für nichtstaatliche bewaffnete Gruppierungen oder
deren Geschäftspartner, die:
i) die Abbaustätten unrechtmäßig überwachen oder die Transportwege,
Umschlagplätze und vorgelagerte Zulieferer in der Lieferkette anderweitig
kontrollieren; und/oder
ii) unrechtmäßig an den Zugängen zur Abbaustätte, an den Transportwegen
oder anderen Umschlagplätzen für Minerale Abgaben verlangen oder Geld
bzw. Minerale erpressen; und/oder
iii) von Zwischenhändlern, Ausfuhrunternehmen bzw. internationalen Händlern
unrechtmäßig Abgaben verlangen oder Zahlungen erpressen.
4. Wir werden umgehend alle Geschäftsbeziehungen zu vorgelagerten Zulieferern
aussetzen oder beenden, wenn ein begründetes Risiko besteht, dass diese ihre
Ware von einer direkt oder indirekt nichtstaatliche bewaffnete Gruppierungen
unterstützenden Partei im Sinne von Ziffer 3 bezieht oder aber anderweitig mit ihr in
Verbindung steht.
5. Wir verpflichten uns gemäß Ziffer 10 zur Unterlassung jedweder direkten oder
indirekten Unterstützung von öffentlichen oder privaten Sicherheitskräften, die
unrechtmäßig Kontrolle über Abbaustätten, Transport-wege und vorgelagerte
Akteure in der Lieferkette aus-üben; an den Zugangsstellen zu den Abbaustätten,
entlang der Transportwege oder an den Umschlagplätzen unrechtmäßig Abgaben,
Erpressungsgelder oder Minerale verlangen; oder Zwischenhändler, Ausfuhrunternehmen
und internationale Händler unrechtmäßig besteuern oder erpressen.
6. Wir erkennen an, dass die Rolle der öffentlichen oder privaten Sicherheitskräfte an
den Abbaustätten bzw. in umliegenden Gebieten bzw. entlang der Transportwege
allein in der Wahrung der Rechtsstaatlichkeit besteht, einschließlich der Wahrung der
Menschenrechte, der Gewährleistung der Sicherheit der Bergarbeiter, der
Ausrüstung und Anlagen, sowie in dem Schutz der Abbaustätte und der
Transportwege vor einer Beeinträchtigung des rechtmäßigen Abbaus und Handels.
7. Sobald wir oder Unternehmen in unserer Lieferkette öffentliche oder private
Sicherheitskräfte beauftragen, verpflichten wir uns bzw. die Sicherheitskräfte bei der
Beauftragung zur Erfüllung der freiwilligen Grundsätze, zur Wahrung der Sicherheit
und Menschenrechte. Ins-besondere werden wir Prüfstrategien unterstützen oder in
die Wege leiten, um eine Beauftragung von Sicherheitskräften mit für schwere
Menschenrechtsverletzungen verantwortlichen Einzelpersonen oder Einheiten zu
verhindern.
8. Wir werden die Zusammenarbeit mit zentralen oder lokalen Behörden,
internationalen und zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützen bzw. in die
Wege leiten, um gemeinsam eine funktionsfähige Lösung für mehr Transparenz,
Verhältnismäßigkeit und Verantwortung bei Zahlungen an öffentliche
Sicherheitskräfte für deren Sicherheitsdienstleistungen auszuarbeiten.
9. Wir werden die Zusammenarbeit mit zentralen oder lokalen Behörden,
internationalen und zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützen bzw. in die
Wege leiten, um die nachteiligen, durch die Anwesenheit von öffentlichen oder
privaten Sicherheitskräften an den Abbaustätten bedingten, Auswirkungen für
besonders gefährdete Gruppen, wie die für den Abbau von Mineralen im artisanalen
und Kleinbergbau zuständigen Bergarbeiter, zu verhindern oder zu minimieren.
10. Entsprechend der jeweiligen Position des Unternehmens innerhalb der Lieferkette
werden wir umgehend einen Risikomanagementplan für vorgelagerte Unternehmen
und andere Interessengruppen ausarbeiten, beschließen und umsetzen, um bei
Vorhandensein eines solchen hinreichenden Risikos jedwede durch die direkte oder
indirekte Unterstützung von öffentlichen oder privaten Sicherheitskräften
ausgehenden Risiken gemäß Ziffer 5 zu vermeiden oder einzudämmen. In diesen
Fällen wer-den, sofern sechs Monate nach Annahme des Risikomanagementplans
alle unternommenen Versuche zur Risikoeindämmung gescheitert sind, die
Geschäftsbeziehungen mit vorgelagerten Zulieferern ausgesetzt oder beendet.
Ebenso vorzugehen ist bei einer hinreichenden Gefahr, dass eine gegen Ziffer 8 und
9 verstoßende Tätigkeit ermittelt werden konnte.
11. Wir werden keine Bestechungsgelder anbieten, versprechen, aushändigen oder
fordern und auch keiner Bitte nach Bestechungsgeldern nachgeben, um die Herkunft
von Mineralen zu verbergen oder zu verschleiern oder an die Regierung gezahlte
Steuern, Abgaben oder Lizenz-gebühren zum Zwecke des Mineralabbaus, -handels,
umschlags, -transports oder -exports unzutreffend dar-zustellen.
12. Wir werden jegliche Bemühungen bei der Mitwirkung an der wirksamen Bekämpfung
von Geldwäscheunternehmen bzw. entsprechende Maßnahmen ergreifen, wenn ein
begründetes Risiko der Geldwäsche infolge von oder in Verbindung mit Abbau,
Handel, Umschlag, Transport oder Ausfuhr von Mineralen besteht, die durch
unrechtmäßige Besteuerung oder Erpressung an Zugängen zu Abbaustätten, entlang
der Transportwege oder an Umschlagplätzen von vorgelagerten Unternehmen
erlangt wurden.
13. Wir werden sicherstellen, dass alle in Verbindung mit dem Abbau, Handel und der
Ausfuhr von Mineralen in Konflikt- und Hochrisikogebieten erhobenen Steuern,
Abgaben und Lizenzgebühren an Regierungen abgeführt werden und verpflichten
uns, entsprechend der Position des Unternehmens in der Lieferkette, zur
Offenlegung dieser Zahlungen gemäß den in der EITI-Initiative fest-gelegten
Grundsätzen.
14. Gemäß der jeweiligen Position des Unternehmens in der Lieferkette verpflichten wir
uns zur Zusammenarbeit mit den Zulieferern, zentralen oder lokalen
Regierungsbehörden, internationalen Organisationen, der Zivilgesellschaft und ggf.
betroffenen Dritten, um die Erfolge bei der Vermeidung oder Eindämmung der
Risiken nachteiliger Auswirkungen durch nachweisbare, in einem angemessenen
Zeitraum getroffene Maßnahmen zu optimieren und nachzuverfolgen. Nach
gescheiterten Versuchen der Risikoeindämmung werden wir die
Geschäftsbeziehungen mit vorgelagerten Zulieferern aussetzen oder beenden.